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Unser Organismus strebt ständig nach Optimierung und innerer Heilung, bzw. Entspannung, die ein Parameter für die Heilung ist. Kann die Heilung nicht ganzheitlich erfolgen , sucht der Organismus nach einer suboptimalen Heilung, was zu sekundären Schäden führen kann.

Bsp.: Ein Mann, der in seiner Kindheit in der Schule Demütigung ertragen musste und aus einer solchen Situation ein traumatisches Erlebnis in sich trägt, vermeidet in seiner späteren Berufslaufbahn Situationen, in denen er vor Gruppen etwas präsentieren muss. Wenn es jedoch vorkommt, muss er mit hohem Kraftaufwand seine Ängste „im Bann“ halten, oder sich medikamentös beruhigen, um es durchzustehen. Sein beruflicher Erfolg ist begrenzt durch die innere Grenze, die nach vielen Jahren für ihn zu einer „akzeptierten“ oder sogar „natürlichen“ Grenze geworden ist. Wahrscheinlich weiß er sogar nicht einmal mehr , warum es ihm so geht. Nun wächst die Beängstigung derartige Situationen erleben zu müssen in der Regel mit dem Lebensalter an, so dass sein Wirkungskreis mehr eingeschränkt wird und evtl. sogar seine berufliche Karriere nicht nur begrenzt ist dadurch, sondern durch für ihn unmöglichen Wettbewerb in der weiteren Entwicklung nicht mehr möglich ist und sein beruflicher Weg gefährdet ist. Desweiteren ist es gut möglich, dass durch den dauernden Stress den sein Organismus erfährt, vielleicht ein Erschöpfungssyndrom, eine Depression oder andere diffusere Krankheitsbilder an die Oberfläche kommen.

 
 
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